Handygebrauch im Unterricht
Handygebrauch in Schulen: Zwei bis drei Handys werden pro Woche an der Bischöflichen Schule St. Vith konfisziert. Die Schüler der BS St. Vith fragen sich: Inwiefern ist dies gerechtfertigt und wie sieht die Rechtslage aus? Die Journalisten für einen Tag Alexander Backes, Noah Kohnen und Arsen Karapetyan haben recherchiert.
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Morgen im GrenzEcho

Die Chefredakteurin Luisa Lejeune wirft einen letzten Blick auf die Seitenplanung
Die Chefredakteurin Luisa Lejeune wirft einen letzten Blick auf die Seitenplanung

Seite 1

  • Zur Nadel gegriffen: Jugendliche betreiben heute häufiger Handarbeit
  • M steht für Mist: Kommentar zum Thema M-Books
  • Popmusik lässt von oben grüßen: BRF-Musikexperte Hans Reul bezieht Stellung zum zukünftigen Rock

Seite 2

  • In 80 Bildern um die Welt: Der Ostbelgier Chris Eyre-Walker bereist den Globus als Fotograf
  • Isabelle Heindrichs zieht seit über 15 Jahren um die Welt: Bornerin erlebt jeden Tag ein neues Abenteuer

Seite 3

  • Der geilste Job der Welt: Der 27-Jährige Eric Theissen erzählt aus seinem Leben als professioneller Pokerspieler
  • Ein Leben ohne Kreditkarte: 24-jährige Rechter über das Online-Zahlungsmittel Bitcoin
  • FarBSTIft gedruckt: Schülerzeitung der BS jetzt auch als Printaufgabe.

Seite 4

  • Lachen ist die beste Medizin: Unterwegs mit den "CliniClowns Ostbelgien"
  • Umfrage: Arbeit oder Studium, das ist hier die Frage

 

Fünf simple Tricks, die das Leben noch simpler machen

 

Sie sollen das Leben leichter machen: Gemeint sind Lifehacks. Wir haben fünf nützliche Tricks für euch zusammengestellt.

 

Von John Kirchens und Manuel Peters

 

1) Zimtteebeutel gegen Mücken

 

Niemand mag sie, die lästigen Viecher, die sich nachts ins Zimmer schleichen und juckende rote Punkte auf der Haut hinterlassen. Dagegen gibt es einen nützlichen Trick. Ein Zimtteebeutel wird in der Nähe des Bettes aufhängt. Mücken hassen diesen Geruch und meiden ab sofort deinen Schlafbereich.

2) Das Suchen hat ein Ende

 

Nie wieder ewig nach dem Klebestreifenende suchen und verzweifelt mit den Fingernägeln versuchen, die Kante zu ergreifen. Klebt einfach eine simple Büroklammer an das Ende und gut ist.

 

 3) Schluss mit Kabelbruch

 

Typisches Problem vieler Handybesitzer: Nach einer Weile verschleißen die Kabelenden bis zum kompletten Bruch. Dazu einfach eine Kugelschreiberfeder um das betroffene Ende wickeln.

 

4) Mini-Vakuum zum Mini-Preis

 

Du möchtest Obst etwas haltbarer machen? Dazu benötigst du lediglich einen Strohhalm und einen verschließbaren Gefrierbeutel: Fülle den Beutel mit Obst und sauge mit dem Strohhalm die restliche Luft aus.

 

5) Eierscheidung

 

Folgende Situation: Du willst backen und bist eine totale Niete, die es einfach nicht schafft, das Eigelb vom Eiweiß zu trennen. Dagegen gibt es eine einfache Lösung. Eine leere eingedrückte Flasche an das Eigelb halten, loslassen und schon flutscht das Eigelb in die Flasche.

 

Smartphones im Unterricht: Nützliches Hilfsmittel oder störende Ablenkung?

Noah Kohnen, Alexander Backes und Arsen Karapetyan (v.l.n.r.) haben Rechtsanwalt David Hannen am Gericht in Verviers interviewt.
Noah Kohnen, Alexander Backes und Arsen Karapetyan (v.l.n.r.) haben Rechtsanwalt David Hannen am Gericht in Verviers interviewt.

Die Schulordnung ist klar formuliert: Nur während den Pausen dürfen SMS verschickt und Anrufe getätigt werden. Wer aber während des Unterrichts chattet, Fotos verschickt oder sogar mit dem Smartphone bei Abfragen pfuscht, dem drohen ordentliche Strafen. Nicht selten wird das Smartphone dann einfach einkassiert. Zwei Wochen ist das Gerät dann weg. Die Journalisten für einen Tag, die BS-Schüler Noah Kohnen, Alexander Backes und Arsen Karapetyan, wollten wissen: Ist das eigentlich legal? Die Antwort gibt es heute Abend in der Sendung BRF Aktuell.

 

Leben im Internat: " Es lässt sich hier gut aushalten"

So sieht das Internat heute aus. Foto: Vincence Stenmans
So sieht das Internat heute aus. Foto: Vincence Stenmans
Damals befand sich das Internat  im Dachgeschoss des Schulgebäudes. Foto: Vincence Stenmans
Damals befand sich das Internat im Dachgeschoss des Schulgebäudes. Foto: Vincence Stenmans

Wenig Freizeit, schuften bis zum Geht-nicht-mehr, bei schlechten Manieren wird der Rohrstock ausgepackt und nur ein Schlafsaal für die ganze Kompanie: So stellen sich viele Leute das Leben im Internat vor. Doch ist es wirklich so schlimm?

 

Von Vincence Stenmans

 

Bis in die 90er Jahre bevölkerten vorwiegend Eifeler Schüler das Internat der Bischöflichen Schule in St.Vith, da die Verkehrsbedingungen sehr schlecht waren, doch nun kommen die meisten Schüler aus Luxemburg und Deutschland. Einer von ihnen ist der 14-jährige Benjamin. Er besucht seit sechs Jahren das St.Vither Internat an der Klosterstraße. „Ich finde es wichtig, dass man viel Freizeit und Freiraum hat, und das ist gegeben. Das Essen ist abwechslungsreich“, sagt Benjamin.

 

Außerdem sei die Einrichtung mit einer angenehmen Erziehermannschaft ausgestattet. Im Großen und Ganzen lasse es sich dort aber ganz gut aushalten. Ein anderer Internatsschüler, der seinen Namen an dieser Stelle nicht lesen will, berichtet jedoch auch von weniger schönen Momenten: „Manchmal werden alle bestraft, obwohl nur eine Person Blödsinn gemacht hat“, so der Schüler.

 

Das Internat in St.Vith ist seit fast 17 Jahren ein getrenntes großes Gebäude. Das war allerdings nicht immer so, denn zuvor befand es sich im Schulkomplex der BS. Es lag im obersten Stock und die Schüler hatten nicht annähernd so viel Platz wie heute. Eine Situation, die der 36-jährige Patrick Langer, ein ehemaliger Internatsschüler und jetziger Sportlehrer, noch bestens vor Augen hat. „Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich anfangs mit 20 anderen Jungen in einem Schlafsaal geschlafen habe“, erzählt er.

 

Heutzutage besuchen die meisten Jugendlichen das Internat, da die Strecke zwischen Zuhause und der Schule zu groß ist. Doch früher war das ganz anders. „Früher war es so, dass viele aus der Gegend um St.Vith kamen, meist aus dem Nachbardorf“, berichtet Patrick Langer. Der Elsenborner hatte damals selber entschieden, dort hinzugehen. „Ich hatte einfach mehr Zeit für meine Freunde und gelegentlich Zeit fürs Studium“, sagt er.

 

Der heutige Tagesablauf unterscheidet sich nur in wenigen Punkten vom damaligen. Der Sportlehrer musste jeden Morgen um 7.10 Uhr zum Gebet antreten, was sich heute niemand mehr vorstellen kann - auch Benjamin nicht. Zu dieser Zeit stand Langer lediglich ein Münztelefon zur Verfügung. Heute haben die Teenager mehrere Optionen, wie beispielsweise Handys oder Laptops. Fernsehen gab es früher nur für die Großen. „Wir mussten uns die Zeit mit Gesellschaftsspielen oder Sportaktivitäten vertreiben“, schildert Patrick Langer.

 

Viele denken auch, dass die Erzieher früher härter zur Sache gingen, aber dem war nicht so. „Sie waren zwar streng, aber wenn man sich korrekt verhielt, dann verhielten sie sich genauso“, meint Langer. Heute ist es ähnlich, wie Benjamin berichtet. Die meisten Erzieher versuchen, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, in der sich jeder wohl fühlt, so der 14-Jährige. „Die Betreuer unterstützen uns bei den Hausaufgaben und organisieren die Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Kinobesuche, Schwimmausflüge oder Spiele. Auch wenn einer der Kleineren mal Heimweh hat, sind sie zur Stelle“, erzählt Benjamin.

 

Patrick Langer erinnert sich noch gut an seine Anfangszeit im Internat: „Am Anfang war es schwierig, weil ich das Leben im Internat nicht so gewöhnt war und ein bisschen Heimweh hatte, doch mit der Zeit ging das relativ gut.“ Langer und seine Mitstreiter trieben sehr viel Sport und das sorgte für wenig Langeweile. Sie fühlten sich dort wie zu Hause. Auch Benjamin meint: “Das Leben im Internat ist nicht immer einfach, aber im Allgemeinen fühle ich mich dort sehr wohl. Ich glaube auch, dass mir das Internat fehlen wird, wenn ich es mal verlasse.“

 

Jeden Tag ein neues Abendteuer

Isabelle Heindrichs während ihrer Usbekistanreise. Foto: privat
Isabelle Heindrichs während ihrer Usbekistanreise. Foto: privat

Ob New York, Australien oder Südafrika: Isabelle Heindrichs aus Born hatte ihr Füße schon auf jedem Kontinent dieser Erde, und doch ist für sie noch kein Ende in Sicht. Die 34-Jährige lässt sich seit über fünfzehn Jahren auf jedes Abenteuer ein und reist von einem Ziel zum nächsten.

 

Von Joël Heindrichs

 

"Reisen ist wie eine Sucht, man will immer mehr kennenlernen, entdecken und ausprobieren", erzählt Isabelle, die nach all den Jahren des Umherreisens immer noch Lust auf neue Abenteuer hat. Schon als Kind war sie von der Welt begeistert. So erinnert sich die Bornerin noch an eine Weltkugel, die früher als Lampe auf ihrem Nachttisch stand. Was Isabelle zum Reisen motiviert, ist das Gefühl, frei zu sein, raus aus der Routine zu kommen und dem Druck der Gesellschaft zu entfliehen.

 

Die 34-Jährige liebt das Abenteuer: "Mal nicht alles nach Plan machen, einfach drauflos gehen, sich verlieren und das Unbekannte entdecken. Das reizt mich." Ihr Ziel ist es, fremde Kulturen und Tierwelten kennenzulernen und so die Welt ein bisschen besser zu verstehen. "Es ist gar nicht alles so grausam, wie wir es aus den Nachrichten kennen", glaubt Heindrichs.

 

Um ihre Trips zu finanzieren, arbeitet Isabelle Heindrichs sehr hart. Während ihrer sechsmonatigen Australienreise hat sie jeden Job gemacht, den sie kriegen konnte: "Ich habe als Fotografin, Tourguide, Altenpflegerin, Putzfrau, Gärtnerin und Küchenhilfe gejobbt, um Geld für die nächsten Reisen zu verdienen", erzählt sie.

 

Jedoch fragt man sich, ob das Reisen einen tieferen Sinn hat, oder ob es nur zum Vergnügen ist. Isabelle Heindrichs erklärt: "Ich habe durch das Reisen gelernt, Dinge im  Leben nicht so ernst zu sehen und nicht zu denken, dass das Leben nur aus einem Haus, Krediten, Kindern und einem festen Arbeitsplatz besteht. Das Leben ist viel zu kurz und man sollte es genießen, bevor es zu spät ist", erzählt Isabelle. Auf ihren Reisen hat die Weltenbummlerin schon einiges erlebt, darunter viele schöne Momente. Zum Beispiel, als sie mit ihrem 1986er-VW-Bus von Born nach Indien gefahren ist: "Ich habe es wirklich geschafft, obwohl nicht viele an mich geglaubt haben." Auch in Zukunft möchte Isabelle Heindrichs viele weitere Abenteuer starten und immer aktiv bleiben, da sie findet, dass man vor allem im Alter viel reisen sollte. Irgendwann möchte sie eine Adventure-Reiseagentur eröffnen, aber ehe es soweit ist, will die Bornerin noch viel mehr von der Welt sehen.

 

Momentan denkt die 34-Jährige noch nicht ans Sesshaftwerden. Wer es der Weltenbummlerin gleichtun will, sollte vor allem Zeit und Mut mitbringen, gut mit Menschen umgehen können, Verständnis haben und vor allem flexibel sein, „denn Reisen kann man nicht immer planen", erklärt Isabelle Heindrichs.

[Umfrage] "Ich finde, dass jeder nähen können müsste, auch Männer"

Selbermachen statt kaufen: Nähen ist bei Jugendlichen wieder im Trend. Foto: dpa
Selbermachen statt kaufen: Nähen ist bei Jugendlichen wieder im Trend. Foto: dpa

Nähen ist was für Omas? Von wegen! Handarbeit ist wieder im Trend. Chiara Fort, Anika Ingenleuf und John Kirchens haben auf der Straße nachgefragt:

Elvira Heck  (66) aus Eupen
"Es freut mich, dass das Nähen wieder in Mode kommt. Ich finde, dass jeder nähen können müsste, auch Männer. Vor allem, weil viele alleine wohnen und selbständig sind."

Lisa Hanke (20) aus Kelmis
"Ich persönlich nähe selber nicht, aber ich verstehe, warum es wieder zum Trend wird. Viele Jugendliche können so kreativ werden. Hinzu kommt, dass es eine kostengünstige Option ist."

Lucas Reul (26) aus Eupen
"Meine Schwestern nähen sehr viel selber. Ich denke, dass der Trend wiederkommt, weil es günstig ist."

Uli Schmitz (50) aus Eupen
"Ich denke, dass die Jugendlichen vor allem nähen, weil sie originell sein und herausstechen wollen. Ich bin leider sehr unbegabt, was das Nähen angeht."

Radio- und Fernsehredakteure on Tour

 

Die Radio- und Fernsehredakteure trafen sich am Dienstagmorgen an der Bischöflichen Schule in St.Vith. Dort warteten sie auf das verspätete BRF-Team, das aus Eupen anreiste. Für ihren Fernsehbeitrag haben sich die beiden J1T-Nachwuchsredakteure Luc Thannen und Mirjam Lambertz das Thema Handygebrauch an Schulen ausgesucht. Sie haben ihre Mitschüler zu dem Thema interviewt und während des Matheunterrichts Videoaufnahmen gemacht. Das Radioteam bilden Arsen Karapetyan, Alexander Backes und Noah Kohnen. Auch sie werden über den Handygebrauch an Schulen berichten und dazu einen Mitschüler und einen Anwalt interviewen. Sind alle Aufnahmen im Kasten, geht’s für beide Gruppen nach Eupen, wo sie ihren Beitrag fertigstellen. (jp)

Der geilste Job der Welt

Der St.Vither Eric Theissen (Bildmitte) ist professioneller Pokerspieler. Foto: privat
Der St.Vither Eric Theissen (Bildmitte) ist professioneller Pokerspieler. Foto: privat

Viele Menschen denken, dass Pokerspieler entweder mit Jogginghose vorm PC sitzen oder in der Südsee auf einer Yacht mit ihrem erspielten Geld um sich werfen. Dass die Wirklichkeit anders aussieht, beweist der St.Vither Eric Theissen, der mittlerweile in Brighton lebt. Im Interview erzählt der 27-Jährige, ob man vom Pokerspielen leben kann und was ihn am Zocken reizt.

 

Von Christof Neessen

 

Herr Theissen, Sie spielen schon seit längerem Poker im Internet, aber wie sind Sie dazu gekommen?

 

Vor zehn Jahren gab es einen Boom, jeder hat Poker gespielt. Ich auch. Es hat nicht lange gedauert, da wollte ich besser werden und habe mir Bücher zum Thema gekauft. Vor sieben Jahren habe ich dann mit dem Online-Poker angefangen. Ich hatte keinen beruflichen Plan und habe es dann mit dem Spielen versucht. In der Schule war ich auch nicht der Fleißigste und Pokern hat mich mehr interessiert. Seit sechs Jahren spiele ich professionell.

 

 

 

 

Was reizt Sie am Pokern?

 

Beim Poker kann der Kleinste gewinnen. Das macht es interessant. Es gibt Hobbyspieler, die gegen Profis gewinnen. Das hat man nicht unbedingt bei anderen Sportarten.

 

 

 

 

Können Sie vom Pokern leben?

 

Ich komme gut zurecht. 5.000-Dollar-Gewinne sind aber eine Ausnahme. Wenn man dann mal so viel Glück hat, kann es sein, dass man lange mit dem Geld auskommen muss.

 

 

 

Also gibt es auch Monate, in denen das Geld knapp ist?

 

Ja, man muss immer Geld auf Seite legen, da es auch mal Monate gibt, in denen man mehr verspielt als man gewinnt. Damit muss man auch im Kopf klarkommen. Manchmal spielt man gut und man geht dennoch leer aus. Das setzt einem auch psychisch zu.

 

 

 

Was war Ihr größter Gewinn?

 

25.000 Euro an einem Tag auf einem Live-Turnier in London. Dort bin ich Vierter von 500 Teilnehmern geworden.

 

Das komplette Interview lest ihr am Mittwoch im GrenzEcho.

 

 

Die Chefredakteurin im Interview

Luisa Lejeune schlüpft heute in die Rolle der Chefredakteurin. Die 17-Jährige hat bereits Erfahrung auf dem Gebiet - sie führte schon im letzten Jahr die J1T-Zeitungsredakteure der BS an. 

 

Von Julius Pfeiffer

 

 

 

 

Hallo Luisa, was sind deine heutigen Aufgaben als Chefredakteurin?

 

 

 

Ich muss entscheiden, welche Artikel es in die Zeitung schaffen und auf welche Zeitungsseite sie kommen. Manchen Titeln fehlt noch der letzte Feinschliff und am Nachmittag muss ich unsere Artikel in der großen GrenzEcho-Redaktionskonferenz vorstellen.

 

 

 

Was machst du, wenn du nicht gerade als Chefredakteurin unterwegs bist?

 

 

 

Mein Hobby ist Endurance Reiten, darüber habe ich im letzten Jahr auch geschrieben. Ich trainiere zwei Mal pro Woche, mein Ziel für dieses Jahr ist der belgische Meistertitel und eine gute Platzierung bei der Junioren-Weltmeisterschaft.

 

 

 

Du warst im letzten Jahr bereits die Chefredakteurin unserer Schule. Was willst du diesmal anders machen?

 

 

 

Letztes Jahr sahen wir uns leider gezwungen, die Artikel stark abzuändern, was zu langen Gesichtern bei den Autoren führte. Dieses Jahr will ich näher an den Originaltexten bleiben und so viele Artikel wie möglich auf den vier Seiten, die uns zur Verfügung stehen, unterbringen.

 

 

 

Was macht einen Artikel für dich zeitungsreif?

 

 

 

Ein gutes Bild ist für mich entscheidend. Der Text soll zum Lesen anregen und ein "gewisses Etwas" haben. Ich lese immer gerne Artikel mit einem regionalen Bezug.

Das BS-Team

Am zweiten Tag der J1T-Woche sind die Schüler der BS aus St.Vith am Drücker. Leider waren die Fernseh- und Radioredakteure am Dienstag schon früh unterwegs, sodass sie bei den Gruppenbildern nicht dabei sein konnten. Dürfen wir euch stattdessen die Zeitungsredaktion vorstellen:

Die Zeitungs- und Onlineredaktion

oben: Christof Neessen, John Kirchens, Vincence Stenmans, Manuel Peters, Julius Pfeiffer, Joël Heindrichs (v.l.n.r.)

unten: Anika Ingenleuf, Luisa Lejeune, Florence von Montigny, Chiara Fort, Conny Dries (v.l.n.r.)

 

Die Chefredakteurin

Luisa Lejeune

 

Die Onlineredaktion

Christof Neessen (links) und Julius Pfeiffer

Layout

Florence von Montigny

Der Fotograf

John Kirchens